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	<description>Die Infoseite über Webdesign</description>
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		<title>Webdesign als neue Berufsoption?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zukunftsperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Entwicklung und ständigen Weiterentwicklung des Internets tun sich auch immer neue Berufsbilder auf. Noch vor einigen Jahrzehnten hätte wohl niemand gedacht, dass es so viele IT- und Internet-verwandte Berufe geben wird, doch heute ist es Tatsache. Weiterbildung lohnt sich Wer sich also für diesen Bereich interessiert, der sollte auch immer bezüglich der neuesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stooni.ch/wp-content/uploads/2012/01/Webdesign-300x200.jpg" alt="" title="Webdesign" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-47" /><strong>Mit der Entwicklung und ständigen Weiterentwicklung des Internets tun sich auch immer neue Berufsbilder auf. Noch vor einigen Jahrzehnten hätte wohl niemand gedacht, dass es so viele IT- und Internet-verwandte Berufe geben wird, doch heute ist es Tatsache. </strong><span id="more-45"></span></p>
<h2>Weiterbildung lohnt sich</h2>
<p>Wer sich also für diesen Bereich interessiert, der sollte auch immer bezüglich der neuesten Entwicklungen am Laufenden bleiben. Nur wenn man weiß, was gebraucht wird, kann man sich dementsprechend weiterbilden. Eine derzeit boomende Branche des Internetbusiness ist das Webdesign. Da jede Firma, jedes Unternehmen, jeder Verein und auch immer mehr Privatpersonen im Internet mit ihren eigenen Websites vertreten sind, müssen diese natürlich auch dementsprechend bearbeitet und anschaulich dargestellt werden. Für alle, die eine kreative Ader haben und außerdem auch noch technisch begabt sind, könnte dieser Bereich also durchwegs interessant sein.</p>
<h2>Was genau ein Webdesigner macht </h2>
<p>Ist ein Webdesigner also nun eher ein Programmierer oder Designer? Die Antwort auf diese Frage liegt interessanterweise eben genau in der Mitte. Ein Webdesigner muss nicht nur künstlerisch und kreativ sein, sondern eben auch wissen, wie man eine Website erstellt. Zum Webdesign gehört grundsätzlich alles, das mit dem Aussehen und Aufbau einer Website zu tun hat. Je nach Kunde kann ein solches Projekt also sehr viel Arbeit bedeuten und oftmals mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Natürlich ist ein Webdesigner in seiner Kreativität eingeschränkt, da er die Wünsche des Kunden verwirklichen muss und nicht alles nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten kann. Dies ist aber bei allen Designern der Fall, egal in welchem Bereich. Auch im Bereich <a href="http://www.dierotationsdrucker.de/katalogdruck.html" target=_blank" class="liexternal">Katalogdruck</a> muss der Designer des Katalogs auch auf die Wünsche des Kunden Rücksicht nehmen. Wenn man sich aber erst einmal etabliert hat, wird man es mit Sicherheit auch schaffen, interessantere und kreativere Aufträge zu bekommen, die einem mehr Spaß machen. Hat man sich ein entsprechendes Ansehen erarbeitet, so kann man als erfolgreicher Webdesigner ideal das Hobby mit dem Beruf verbinden und sich an seiner Tätigkeit jeden Tag aufs Neue erfreuen.</p>
<p>Bild: N-Media-Images &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Produktdesign &#8211; Was ist das?</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 14:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Disziplinen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Der schöne Schein ist ein nicht zu verleugnender Faktor, der Menschen dazu bringt, einen zweiten Blick auf jemanden oder etwas zu werfen. Wenn die äußere Hülle attraktiv ist, schließt man automatisch auf das Innere, das diesem entsprechen soll. Das ist die Grundidee bei einem Produktdesign. Denn da heute eine fast unübersichtliche Zahl von Produkten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stooni.ch/wp-content/uploads/2011/04/verpackungsdesign-225x300.jpg" alt="" title="Foto: fuxart - Fotolia" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-40" /><strong>Der schöne Schein ist ein nicht zu verleugnender Faktor, der Menschen dazu bringt, einen zweiten Blick auf jemanden oder etwas zu werfen. Wenn die äußere Hülle attraktiv ist, schließt man automatisch auf das Innere, das diesem entsprechen soll. Das ist die Grundidee bei einem <a href="http://www.justblue.de/" target="_blank" class="liexternal">Produktdesign</a>. Denn da heute eine fast unübersichtliche Zahl von Produkten auf dem Markt angeboten wird, muss dem potentiellen Käufer eine Art Leitlinie an die Hand gegeben werden, ob das Produkt für ihn in Frage kommt, reizvoll ist.</strong><span id="more-39"></span></p>
<h2>Ein Lockmittel für Kunden</h2>
<p>Somit stellt das Produktdesign eine Art Lockmittel dar, der auch die Kunden in Interessierte und nicht-Interessierte zu trennen vermag. Ein gelungenes Produktdesign ist aber mehr als nur ein Versprechen, Makulatur, denn idealer Weise, wenn es den Kunden dauerhaft interessieren und damit auch binden soll, sollte es das Innere mit dem Äußeren in Einklang sein. Dies bedeutet zum Beispiel, dass, wenn ein Kinder-Schokoriegel in sehr bunter Aufmachung vertrieben wird, auch mit dem Hinweis &#8220;gesund&#8221;, er keinen hohen Anteil an raffiniertem Zucker enthalten darf.</p>
<h2>Ästhetik</h2>
<p>Ein gutes Produktdesign bedient den ästhetischen Sinn, die Neugier, aber danach muss das Produkt für sich selbst sprechen. Wenn eine Packung &#8220;Pasta Grandezza&#8221; (fiktiver Name) in einer schönen Aufmachung daher kommt, auf der attraktive Serviervorschläge abgebildet sind, in der aber nur Penne oder Farfalle enthalten sind, kann man nicht von einem gelungenen Design sprechen, selbst wenn es auf den ersten Blick ansprechend ist. Wer sich beruflich mit Design beschäftigt, muss auch einen guten Überblick über das haben, was die Kunden bereits kennen, also historische Kenntnisse im Bereich Design haben. Originalität, aber auch ein Gespür dafür, was bei welcher Zielgruppe auf Zustimmung, was auf Ablehnung stößt, all das fließt in gutes Design hinein. Fazit: Das Ziel eines guten Design ist, Innen und Außen zur Deckung zu bringen, etwas Neues zu schaffen, das das Interesse der Zielgruppe hervorruft.</p>
<p>Foto: fuxart &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Definition von Interfacedesign</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 15:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Disziplinen]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzerfreundlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Interfacedesign wird mit Schnittstellendesign ins Deutsche übersetzt. Es befasst sich mit der grafischen Gestaltung von Benutzeroberflächen zwischen Maschinen und Menschen. Zu Anfang steht dafür die Erforschung von Hindernissen, Zielen und Bedingungen, die zum Ende hin für den Menschen optimiert werden. Die reibungslose Interaktion ist das erklärte Ziel des Interfacedesigns. Zumeist wird auf einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stooni.ch/wp-content/uploads/2011/02/Frau-Laptop3-300x200.jpg" alt="" title="Die Definition von Interfacedesign, Foto: chagin - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-19" /><strong>Der Begriff Interfacedesign wird mit Schnittstellendesign ins Deutsche übersetzt. Es befasst sich mit der grafischen Gestaltung von Benutzeroberflächen zwischen Maschinen und Menschen. Zu Anfang steht dafür die Erforschung von Hindernissen, Zielen und Bedingungen, die zum Ende hin für den Menschen optimiert werden.</strong> </p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<p>Die reibungslose Interaktion ist das erklärte Ziel des Interfacedesigns. Zumeist wird auf einem Bildschirm ein Interfacedesign notwendig, aber auch Automaten und Maschinen benötigen ein solches Design. Der Nutzer wünscht sich eine Interaktion, die innerhalb kurzer Zeit zu einem gewünschten Ergebnis führt. </p>
<h2>Informationen finden</h2>
<p>Ein schönes Beispiel für Interfacedesign ist der Bankautomat. Die meisten Menschen nutzen ihn, um Geld von der Bank zu holen. Dabei steht ihnen ein Interfacedesign zur Verfügung, welches sie schnell an ihr Ziel bringt, nämlich den angeforderten Geldbetrag in den Händen zu halten. </p>
<p>Die größte Rolle aber spielt das Interfacedesign in der Welt der Computer. Das Interfacedesign ist in diesem Bereich ein Teil der Mensch-Computer-Interaktion. Die Optimierung des Findens, Bewertens, Speicherns und Verändern von Informationen ist das erklärte Ziel des Interfacedesigns. Es werden individuelle, steuer- und messbare Aspekte während der Interaktion berücksichtigt und ausgewertet. Das Interfacedesign unterliegt bereits in der Entwicklung ständigen Tests durch die Zielgruppe.</p>
<h2>Benutzerfreundlichkeit</h2>
<p>Als man begann, visuelle Anwenderschnittstellen einzuführen, wurde das Interfacedesign notwendig. Die textgesteuerte Computersteuerung ging damit zu Ende, die Maus wurde bevorzugt für die Eingabe auf dem Bildschirm verwendet und somit war dies die Geburtsstunde des Interfacedesigns. </p>
<p>Als die Zahl der Bildschirmarbeitsplätze stetig zunahm, wurde die Software-Ergonomie geprägt. Sie ist inzwischen in Deutschland per Gesetz und bei den Softwareherstellern durch interne Entwicklungsrichtlinien seit dem Jahr 2000 festgeschrieben. Mit der Software-Ergonomie kam auch die Usability auf. Darunter versteht man die Benutzerfreundlichkeit. Die Usabilityforschung ist inzwischen ein eigener Forschungszweig und befasst sich unter anderem mit den Problemen in der Mensch-Maschine-Interaktion, um ein verbessertes Interfacedesign hervorzubringen. </p>
<h2>Studium</h2>
<p>Eng mit dem Interfacedesign gehört auch das Interaction Design zusammen. Während beim Interfacedesign der Schwerpunkt auf der sinnvollen Gestaltung von interaktiven Oberflächen liegt, kommt es beim Interaction Design auf das Konzept an, welches sich hinter der Oberfläche befindet. </p>
<p>Dem Interfacedesign wird in der Zukunft ein immer höherer Stellenwert zukommen. Inzwischen gibt es bereits Studiengänge, die sich mit Interfacedesign beschäftigen. In Deutschland hat man die Möglichkeit, an der Hochschule Magdeburg-Stendal, an der Muthesius Kunsthochschule Kiel und an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch-Gmünd einen entsprechenden Studiengang zu belegen. International kann man an der Universität Malmö in Schweden ein Studium absolvieren. Daneben gibt es weiterhin an der Universität von Süddänemark das IT-Produktdesign-Masterstudium, welches ebenfalls das Interfacedesign als Inhalt hat. </p>
<p>Der Forschung gibt das Interfacedesign sehr viele Anregungen. Auf der ganzen Welt wird sich mit der Mensch-Computer-Interaktion befasst. Für Studenten bieten sich einige Möglichkeiten, einmal an einem Kurs im Interfacedesign teilzunehmen. An einigen Lehrinstituten werden im Rahmen anderer Studiengänge Einblicke in das Interfacedesign gegeben. </p>
<p>Außerdem kann das Interfacedesign nicht als einzelner Vorgang betrachtet werden. Das Interfacedesign ist vielmehr die Verknüpfung mehrerer Prozesse, wofür die Erkenntnisse aus anderen Wissensgebieten wertvoll sind. Aus der Psychologie, der Informatik, der Soziologie, dem Design und der Gestaltung werden sehr häufig Ergebnisse und Elemente entnommen, um das Interfacedesign erfolgreich umzusetzen. </p>
<p>Foto: chagin &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Aufgaben der Corporate Identity</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 17:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Disziplinen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Corporate Identity bedeutet Unternehmenspersönlichkeit. Er wird auch durch CI abgekürzt. Die Corporate Identity entsteht durch das Zusammenspiel von Kommunikation, Verhalten und Erscheinungsbild nach außen und innen. Die Grundlage bildet das Unternehmensleitbild, welches durch die Corporate Identity personifiziert wird. Die Aufgabe der Corporate Identity ist klar definiert: Das Unternehmen soll sich durch den Einsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stooni.ch/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_29752344_XS-300x300.jpg" alt="" title="Die Aufgaben der Corporate Identity, Foto: virtua73 - Fotolia.com" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Der Begriff Corporate Identity bedeutet Unternehmenspersönlichkeit. Er wird auch durch CI abgekürzt. Die Corporate Identity entsteht durch das Zusammenspiel von Kommunikation, Verhalten und Erscheinungsbild nach außen und innen. Die Grundlage bildet das Unternehmensleitbild, welches durch die Corporate Identity personifiziert wird. Die Aufgabe der Corporate Identity ist klar definiert: Das Unternehmen soll sich durch den Einsatz dieser nachhaltig entwickeln.</strong> </p>
<p><span id="more-23"></span></p>
<p>Die Corporate Identity steht für die Gesamtheit der Charakteristika des Unternehmens. Warum eine Corporate Identity notwendig ist, ist aus dem Wesen des Menschen abzuleiten. Der Mensch nimmt einen anderen Menschen in seiner Gesamtheit als Persönlichkeit wahr. Sein Auftreten, seine Stimme, seine Mimik und Gestik, das alles trägt dazu bei, dass wir uns ein Bild von der Persönlichkeit dieses Menschen machen können. Wie wissenschaftlich erwiesen ist, können wir Menschen die Persönlichkeit unseres Gegenübers innerhalb kurzer Zeit einschätzen. Genau das Gleiche soll durch die Corporate Identity auf Unternehmen projiziert werden. Die Unternehmen sollen quasi eine Identität verliehen bekommen, die uns Menschen sofort mitteilt, um was für ein Unternehmen es sich handelt. </p>
<h2>Entwicklung</h2>
<p>Die Entwicklung einer Corporate Identity ist gar nicht so einfach. Wesentliche Aspekte des menschlichen Denken, Handelns und Fühlens fehlen einem Unternehmen. Deshalb muss die Corporate Identity an anderen Maßstäben festgemacht werden. Die Unternehmenskommunikation übernimmt dabei eine wichtige Aufgabe. Sieht man ein Unternehmen als Person, tritt das visuelle Auftreten, die Kommunikation und das konsistente Handeln in den Vordergrund. Ergänzen sich diese drei Fakten ideal, wird dem Unternehmen ein spezifischer Charakter zugeschrieben. In der Corporate Identity werden unter anderem das Unternehmensleitbild, der Name, das Logo, die Philosophie des Unternehmens und das Leitbild angegeben. </p>
<h2>Bereiche</h2>
<p>Die Corporate Identity wird in verschiedene Bereiche unterteilt. Das Corporate Design steht für die visuelle Identität. Hierin finden sich etwa die Gestaltung des Firmenlogos, der Onlineauftritt, die Formulare und die Arbeitskleidung wieder. Sie stehen für die visuelle Wahrnehmung des Unternehmens nach außen hin. Die Corporate Communication steht für die Unternehmenskommunikation in ihrer Gesamtheit. Das sind zum Beispiel Werbemaßnahmen und die Öffentlichkeitsarbeit. Das Corporate Behaviour ist das Verhalten des Unternehmens gegenüber der Öffentlichkeit sowie Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten etc. Die Corporate Philosophy beschäftigt sich mit dem Selbstverständnis des Unternehmensgründers. Es steht für die ursprüngliche Intention. Die Corporate Philosophy ist die Sinn- und Werteebene, auf welcher die Rolle, die Werte und die Normen des Unternehmens festgelegt werden. Die Corporate Culture ist die Ebene des Unternehmens, auf welcher sich Objekte und das Verhalten des Unternehmens widerspiegeln. Hier wird die tägliche Arbeit des Unternehmens unter die Lupe genommen und es ist die Konkretisierung der Unternehmensphilosophie. Zu guter Letzt gibt es die Corporate Language. Das ist eine gezielte Sprachebene. </p>
<p>Insgesamt werden für das Corporate Identity also sämtliche Bereiche des Unternehmens genauestens beleuchtet. Für das Corporate Identity wird kein Fakt außer Acht gelassen. Selbst die Geschichte des Unternehmens, die Struktur und die Visionen fließen in die Corporate Identity ein. Am Ende steht die Wahrnehmung des Unternehmens als Person mit einer eigenen Persönlichkeit. Das soll uns Menschen helfen, ein besseres Verhältnis zu den Unternehmen aufzubauen und hat letztendlich natürlich auch als Ziel, das Unternehmen auf der Erfolgsschiene zu bringen und zu halten. </p>
<p>Foto: virtua73 &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Was versteht man unter Webdesign?</title>
		<link>http://www.stooni.ch/2011/02/was-versteht-man-unter-webdesign/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 11:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Web Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Webdesign, auch Webgestaltung genannt, hat die Erstellung im Sinne von Aufbau, Gestaltung und Führung der Nutzer auf einer Internetseite als Aufgabe. Das Webdesign muss den Vorstellungen des Kunden entsprechen und gleichzeitig alle Anforderungen an eine moderne Webseite erfüllen. Alle wichtigen Fakten unter einen Hut zu bringen, dafür ist der Webdesigner da. Zu Beginn steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stooni.ch/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_21518874_XS-300x210.jpg" alt="" title="Was versteht man unter Webdesign?, Foto: vukas - Fotolia.com" width="300" height="210" class="alignleft size-medium wp-image-16" /><strong>Das Webdesign, auch Webgestaltung genannt, hat die Erstellung im Sinne von Aufbau, Gestaltung und Führung der Nutzer auf einer Internetseite als Aufgabe. Das Webdesign muss den Vorstellungen des Kunden entsprechen und gleichzeitig alle Anforderungen an eine moderne Webseite erfüllen. Alle wichtigen Fakten unter einen Hut zu bringen, dafür ist der Webdesigner da.</strong> </p>
<p><span id="more-15"></span></p>
<p>Zu Beginn steht ein Kunde, der den Wunsch nach einem ansprechenden Webauftritt hegt. Natürlich hat er gewisse Vorstellungen, wie seine Webseite einmal aussehen sollte, ob sie jedoch damit auch die Nutzer anspricht, dass wird das schlussendliche Webdesign entscheiden. </p>
<h2>Grundsatz</h2>
<p>Unter Webdesign werden jegliche Arbeiten zusammengefasst, die bis zur vollständigen Nutzung einer Internetseite notwendig sind. Ein Grundsatz des Webdesigns ist die visuelle Kommunikation. Kommunikationstechnisch sind im Internet enge Grenzen gesteckt, denn eine persönliche Kommunikation, bei welcher man auf den Besucher der Seite einwirken kann, ist nicht gegeben. So muss diese Aufgabe vom Webdesign erfüllt werden. </p>
<p>Einen erheblichen Einfluss darauf hat die grafische Gestaltung. Die Möglichkeiten unterscheiden sich in diesem Punkt wesentlich von den Printmedien. Es bieten sich zahlreiche technische Arten der Gestaltung. Man kann auf Bilder, Texte, Grafiken und Animationen setzen. Trotzdem steht die Benutzerfreundlichkeit im Vordergrund. Was nutzt eine Webseite mit toller Gestaltung, kommt der Benutzer im Endeffekt auf ihr nicht zurecht. Dann wird der Nutzer sein Glück auf einer anderen Seite versuchen. </p>
<h2>Aufwand</h2>
<p>Der Benutzer stellt an das Webdesign mindestens ebenso hohe Anforderungen wie der Besitzer der Webseite selbst. Der Aufbau und die Navigation auf der Webseite sollen vielen Menschen möglich sein. Will man die Seite sehr benutzerfreundlich gestalten, muss man sich im Gegenzug oft bei der Gestaltung einschränken oder man einen höheren Aufwand in punkto Gestaltung und Technik betreiben. Der Webdesigner beherrscht das Wissen und Können, das notwendig ist, alle Anforderungen zu erfüllen.</p>
<p>Zur Benutzerfreundlichkeit gehört auch der uneingeschränkte Zugang zur Webseite. Hier muss darauf geachtet werden, dass im Zuge des Webdesigns nicht zuviel Technik verwendet wird. Mehr Technik kann bedeuten, dass nicht alle Nutzer Zugriff auf die Seite haben, weil ihnen die technischen Voraussetzungen fehlen. Daher gehört es weiterhin zu den Aufgaben vom Webdesign alle Informationen auf dieser Seite für jeden Interessenten zugänglich zu machen. </p>
<h2>Optimierung</h2>
<p>Zu guter Letzt benötigt auch die Schrift auf der Webseite Aufmerksamkeit. Die relativ schlechten Auflösungen auf den Bildschirmen können für die Schrift auf einer Webseite zum Problem werden. Das muss beim Webdesign beachtet und die Schrift optimiert werden. </p>
<p>Man sieht, das Webdesign ist eine äußerst komplexe Angelegenheit, die viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung erfordert. Mannigfaltige Kenntnisse sind für ein erfolgreiches Webdesign unbedingt notwendig. Neben der Gestaltung der Seite muss man auch Wissen in der Programmierung haben. </p>
<p>Will man die Seite auf den Server bringen, stehen auf diesen in der Regel Skriptsprachen zur Verfügung, mit denen die Präsentation der Webseite gesteuert werden kann. Zur Ergänzung gibt es Programmcodes zur Steuerung. Auch können clientseitige Erweiterungen genutzt werden, mit denen aber aus Sicherheitsgründen sparsam umgegangen werden sollte. Zu den Skriptsprachen zählen zum Beispiel PHP, Python und JSP. Den clientseitigen Erweiterungen werden Java, JavaScript und Flash zugeordnet. Letztere benötigen Plugins zur Ausführung, die manche Benutzer nicht besitzen oder aus Sicherheitsgründen abgeschaltet haben. </p>
<p>Foto: vukas &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Suchmaschinen: So funktionieren sie</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 16:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird geschätzt, dass sich im Internet mittlerweile etwa 10 Milliarden Seiten befinden. Suchmaschinen-Betreiber haben sich zum Ziel gesetzt, die Webseiten indexieren, strukturieren, durchsuchbar und für den Internetnutzer surfbar zu machen. Allerdings gibt es bei dieser Aufgabe viele Hürden, die Betreiber von Suchmaschinen zu bewältigen haben. Dadurch hat die derzeit weltweit größte Suchmaschine in ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stooni.ch/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_29381752_XS-244x300.jpg" alt="" title="Suchmaschinen: So funktionieren sie, Foto: Ben Chams - Fotolia.com" width="244" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-35" /><strong>Es wird geschätzt, dass sich im Internet mittlerweile etwa 10 Milliarden Seiten befinden. Suchmaschinen-Betreiber haben sich zum Ziel gesetzt, die Webseiten indexieren, strukturieren, durchsuchbar und für den Internetnutzer surfbar zu machen. Allerdings gibt es bei dieser Aufgabe viele Hürden, die Betreiber von Suchmaschinen zu bewältigen haben. Dadurch hat die derzeit weltweit größte Suchmaschine in ihrem Suchindex auch „nur“ rund 4,2 Milliarden Webseiten gespeichert.</strong> </p>
<p><span id="more-34"></span></p>
<p>Es ist laut Experten nur sehr schwer für Suchmaschinen-Betreiber möglich, den Index wesentlich vergrößern zu können. Dies hat unter anderem technische Gründe, denn es gibt Schwierigkeiten bei der Verarbeitung und Speicherung großer Datenmengen. Außerdem gibt es auch zahlreiche Webseiten, zu denen es keine Links gibt und damit für Suchmaschinen nicht auffindbar sind. Daher ist es für Internetnutzer, die eine Webseite anlegen auch wichtig, dass sie diese für Suchmaschinen sichtbar machen.</p>
<h2>daten sammeln</h2>
<p>Die Suchmaschinen, von denen es wirklich sehr viele gibt, haben ein sehr komplexes System, das nicht nur große Seitenzahlen, sondern auch zahlreiche Informationen für Nutzer bereithalten müssen. Diese Datenmengen müssen natürlich auch verwaltet und verarbeitet werden. Um dies möglich zu machen, sind mehr als Tausend Rechner zu einem Rechnerverbund, dem so genannten Cluster, zusammengeschaltet. Manche Suchmaschinen betreiben viele dieser Cluster in unterschiedlichen auf der ganzen Welt verteilten Datencentern. Diese Rechner dienen dazu, die Daten zu sammeln und verarbeiten. Außerdem halten sie die gewonnen und gegliederten Informationen bereit. Wird eine Suchanfrage über eine Suchmaschine gestellt, dann wird diese im Cluster direkt von zahlreichen Rechnern mit entsprechenden Daten beantwortet und die Suchergebnisse von einem so genannten Webservercluster in Ergebnisseiten zurück an die Suchmaschine geliefert. Bei einem Suchmaschinenoptimierer sind bei der Arbeitsweise der Suchmaschine interessant, wie die Daten/Seiten im Netz gesammelt werden und welche Kriterien entscheidend sind, wenn es darum geht, dass eine Seite in der Suchergebnisliste dargestellt wird.</p>
<h2>Suchen und finden</h2>
<p>Die Nutzer einer Suchmaschine finden in der Regel über eine Suchanfrage verschiedene Dinge und folgt dann den Links, die in der Suchergebnisseite angezeigt werden. Ähnlich geht auch die Suchmaschine vor, denn auch sie verfolgt die Links. Der Unterschied liegt allerdings darin, dass die Suchmaschinen Seiten finden, indem Links von anderen Seiten gefolgt wird. Dadurch werden auch immer mehr neue Seiten gefunden. Existiert zu einer Seite kein Link, dann wird diese Seite von der Suchmaschine nicht gefunden und in der Ergebnisseite auch nicht angezeigt.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Kriterien, nach denen Suchergebnisse positioniert werden. Sind ausreichend viele eingehende Links gesammelt, dann kann man sie bei einer Suche wenige Wochen später zwar wiederfinden, allerdings ist der Link dann meistens nicht auf der gleichen Position gelistet. Der Betreiber einer Suchmaschine setzt für die Positionsberechnung komplexe Algorithmen ein, die zahlreiche Rankingkriterien beachten. Hier ist auch der Grund von Suchmaschinenoptimierern, immer wieder Erkenntnisse darüber zu erlangen, wie der Seitenaufbau perfekt gestaltet sein muss, damit eine Seite in der Ergebnisliste der Suchmaschine möglichst weit vorne gelistet ist. Viele Kriterien, die beim Ranking eine große Rolle spielen, sind mittlerweile bekannt und werden auch entsprechend angewendet. Allerdings gibt es auch Kriterien, die einen Ausschluss aus der Ergebnisliste einer Suchmaschine zur Folge haben. Auch diese sind für SEO´s wichtig und werden berücksichtigt.</p>
<p>Foto: Ben Chams &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Bekannte Webdesign-Anwendungen</title>
		<link>http://www.stooni.ch/2011/01/bekannte-webdesign-anwendungen/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 09:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein ansprechendes Webdesign zu gestalten, ist gar nicht so schwer, wenn man die entsprechenden Webdesign-Anwendungen nutzt. So vielseitig wie das Feld des Webdesigns ist, so vielfältig sind auch die Webdesign-Anwendungen. Unter Webdesign-Anwendungen versteht man nicht nur Software, die uns ein Webdesign ermöglicht, gleichzeitig fällt auch der Anwendungsbereich des Webdesigns unter diesen Begriff. Das Webdesign ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stooni.ch/wp-content/uploads/2011/01/Fotolia_26431960_XS-200x300.jpg" alt="" title="Bekannte Webdesign-Anwendungen, Foto: goodluz - Fotolia.com" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-12" /><strong>Ein ansprechendes Webdesign zu gestalten, ist gar nicht so schwer, wenn man die entsprechenden Webdesign-Anwendungen nutzt. So vielseitig wie das Feld des Webdesigns ist, so vielfältig sind auch die Webdesign-Anwendungen. Unter Webdesign-Anwendungen versteht man nicht nur Software, die uns ein Webdesign ermöglicht, gleichzeitig fällt auch der Anwendungsbereich des Webdesigns unter diesen Begriff.</strong> </p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<p>Das Webdesign ist für den Aufbau, die Gestaltung und die Nutzerführung einer Webseite unumgänglich. Dabei spielen die Webdesign-Anwendungen natürlich eine große Rolle. Als Webdesigner ist man nicht nur gestalterisch tätig, am Ende muss man die Internetseite auch ansprechend präsentieren können. </p>
<h2>Weiterbildung</h2>
<p>Im Netz wird eine große Anzahl von Webdesign-Anwendungen angeboten. Das ist das Schöne am Internet. Man kann sich weiterbilden, ohne dass man dafür das Haus verlassen muss und damit Zeit und Kosten sparen. Stellt man fest, dass man mit einer der vielen Webdesign-Anwendungen nicht klarkommt oder man erst einmal eine solche benötigt, begibt man sich im Netz auf die Suche. Viele Seiten versprechen in Sekundenschnelle praktische Hilfe. Es gibt ausführliche Erklärungen oder sogar Filme, in denen alles Schritt für Schritt gezeigt wird. Da wird das Begreifen der Webdesign-Anwendungen ein Kinderspiel. </p>
<p>Das Gute daran: Solche Seiten stehen nicht nur professionellen Webdesignern zur Verfügung. Es ist nicht zwingend vorgeschrieben, dass man einen Internetauftritt durch einen Webdesigner gestalten muss. Das kann man mit entsprechenden Kenntnissen selber tun. Heute ist dies gar nicht so schwer. Man muss einige wenige Kenntnisse im Webdesign und in der Programmierung besitzen. </p>
<h2>Baukastensysteme</h2>
<p>Letztere sind noch nicht einmal unbedingt erforderlich. Heute bieten viele Provider Baukastensysteme zur Erstellung von Webseiten an. Damit können auch Laien ihren ganz persönlichen Internetauftritt ohne Probleme gestalten. Die Webdesign-Anwendungen werden in der Regel auf dem Server zur Verfügung gestellt, sodass man nichts woanders suchen muss. Selbstverständlich kann man zu jeder Zeit weitere Webdesign-Anwendungen zuschalten. Diese kann man auch auf anderen Seiten herunterladen und installieren. </p>
<p>Die Seiten, auf denen Webdesign-Anwendungen zur Verfügung stehen, sind sowohl für Laien wie Profis sehr empfehlenswert. Wer möchte, kann sogar selbst einen Beitrag verfassen und dadurch anderen Leuten helfen, die Webdesign-Anwendungen für sich nutzen zu können. </p>
<h2>Webdesign: Was ist wirklich sinnvoll?</h2>
<p>Es ist nicht zwingend erforderlich, dass man alle Webdesign-Anwendungen bis ins Detail versteht, welche man nutzen möchte. Hauptsache man weiß, was sie bewirken, stellt für sich selbst fest, dass man diese Webseiten-Anwendungen braucht, und kann sie dann in seine Seite integrieren. Zum Glück haben sich meist bereits andere Leute den Kopf darüber zerbrochen, welche Webdesign-Anwendungen sinnvoll sind und welche nicht.</p>
<p>Ist man sich selbst nicht sicher, findet man in den zahlreichen Foren Rat, die sich um Webdesign-Anwendungen drehen. Dort bekommt man immer Hilfe und findet man in den alten Beiträgen nicht die richtige Fragestellung, hindert einen niemand daran, selbst die Frage zu stellen. </p>
<p>Andererseits kann man sich ebenfalls als Helfer in der Not betätigen und anderen Webdesign-Anwendungen zur Verfügung stellen und deren Nutzen erklären. Mit den Webdesign-Anwendungen wird das Leben für Webseiten-Besitzer und Webdesigner um einiges leichter. Inzwischen sind derart viele auf dem Markt, dass man fast schon sagen kann, es gibt keine Anwendung, die es nicht gibt. Noch nie war es so einfach, Webseiten professionell zu gestalten. </p>
<p>Foto: goodluz &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Das gehört zur Webdesign Ausbildung</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 14:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[In den heutigen Zeiten spielt das Webdesign eine immense Rolle. Erfolgreiche Werbung ohne Webdesign wäre heute gar nicht mehr denkbar. Darum wundert es nicht, dass eine Webdesign Ausbildung von vielen Schulabgängern angestrebt wird. Das Webdesign befasst sich mit der Gestaltung, dem Aufbau und der Nutzerführung von Internetseiten. Die Webdesign Ausbildung ist auf vielerlei Art möglich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stooni.ch/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_24720505_XS-300x200.jpg" alt="" title="Das gehört zur Webdesign Ausbildung, Foto:  goodluz - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-7" /><strong>In den heutigen Zeiten spielt das Webdesign eine immense Rolle. Erfolgreiche Werbung ohne Webdesign wäre heute gar nicht mehr denkbar. Darum wundert es nicht, dass eine Webdesign Ausbildung von vielen Schulabgängern angestrebt wird. Das Webdesign befasst sich mit der Gestaltung, dem Aufbau und der Nutzerführung von Internetseiten.</strong></p>
<p><span id="more-5"></span></p>
<p>Die Webdesign Ausbildung ist auf vielerlei Art möglich. Die Berufsbezeichnung Webdesigner ist nicht geschützt, so dass sich erst einmal jeder so nennen darf, der Webseiten gestaltet. Ob er es nun kann oder nicht, das bleibt außen vor.</p>
<h2>Studium</h2>
<p>Will man es richtig machen und das Handwerk von der Pike auf lernen, sollte man sich für ein Studium entscheiden. Hierfür bietet sich das Hochschulstudium der Fachrichtung Kommunikationsdesign oder Mediengestaltung an. Am Ende dieses Studiums und bei erfolgreichem Abschluss darf man zum Beispiel den Titel Diplom Kommunikationsdesigner führen. Viele Hochschulen bieten mittlerweile entsprechende Studiengänge an.</p>
<p>Ein Ausbildungsberuf, der sich ebenfalls mit dem Webdesign befasst, ist die Ausbildung zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien mit Richtung Mediendesign. Diese Ausbildung läuft über drei Jahre und wird in Werbeagenturen, Werbestudios, Verlagen und Druckereien angeboten. Im Rahmen der Webdesign Ausbildung eignet man sich nicht nur das Erstellen von Webseiten an, man befasst sich weiterhin mit der Schaffung von Texten, Grafiken und Bildern für Printmedien. Als Grundlage für einen Ausbildungsplatz sollte man mindestens die mittlere Reife besitzen. Noch besser ist das Abitur oder den Abschluss der Höheren Handelsschule.</p>
<h2>Fachinformatik</h2>
<p>Auch der Fachinformatiker kann seine Ausbildung als Webdesign Ausbildung nutzen. Diese Ausbildung dauert ebenfalls drei Jahre. Der Fachinformatiker kennt sich bestens mit der Entwicklung und Anwendung von spezieller Software aus, ein Können, was auch der Webdesigner beherrschen muss.</p>
<p>Während im Studium zum Kommunikationsdesigner oder zum Mediengestalter Wissen aus allen Bereichen vermittelt wird, sind die Ausbildungen zum Mediengestalter bzw. Fachinformatiker eher speziell und man sollte auch neben der Ausbildung Angebote zur Weiterbildung nutzen.</p>
<h2>Berufsbild</h2>
<p>Das Berufsbild des Webdesigners ist vielfältig. Von sich aus muss man ein hohes Maß an Kreativität mitbringen und Freude am Umgang mit Menschen. Die Zusammenarbeit mit dem Kunden wird beim Webdesigner großgeschrieben. Man muss die Wünsche der Kunden in die Tat umsetzen können. Zudem muss man in dieser Hinsicht team- und kritikfähig sein. Je nach Größe der Agentur, in der man arbeitet, können an der Umsetzung eines Auftrages Personen aus den unterschiedlichsten Bereichen beteiligt sein. Mit diesen muss man zusammenarbeiten und am Ende ein gutes Ergebnis präsentieren können.</p>
<p>Der Arbeitsalltag des Webdesigners spielt sich zum größten Teil vor dem Bildschirm ab. Hier wird das Gerüst der Webseite erstellt, es werden Animationen erstellt, es wird programmiert, es werden Bilder ausgewählt und bearbeitet und es wird immer wieder geändert. Das kann sich über Wochen und sogar Monate hinziehen. Das kommt auf das Projekt an, an welchem man gerade arbeitet.</p>
<p>Die einzelnen Entwürfe werden zudem regelmäßig im Team und mit dem Kunden besprochen. Letzterer entscheidet, ob im das Webdesign in der Art zusagt oder ob weitere Änderungen erforderlich sind.</p>
<p>Bei der Webdesign Ausbildung wird man mehr oder weniger an der Realisierung solcher Projekte teilnehmen. Bereits die Webdesign Ausbildung stellt deshalb hohe Anforderungen an den Auszubildenden. Es ist durchaus üblich, dass man als Webdesigner bei Termindruck eine weitaus längere Arbeitszeit als die normalen acht Stunden hat.</p>
<p>Foto: goodluz &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Webbrowser bieten viele Sicherheiten</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 15:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Webbrowser]]></category>

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		<description><![CDATA[Webbrowser bieten Schadcodes jede Menge Möglichkeiten zum Eindringen, gegen die aber die Hersteller der Browser vorgehen. Auch andere Anbieter bieten Spezialprodukte zur Sicherung der Browser gegen Angriffe. Natürlich sind Webbrowser auf jedem System vorhanden, haben aber eine sehr komplexe und damit auch fehleranfällige Logik. Schutz gegen verschiedene Angriffe sollen Spezialprodukte sowohl von innen als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stooni.ch/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_19267086_XS-300x214.jpg" alt="" title="Webbrowser bieten viele Sicherheiten, Foto: HaywireMedia - Fotolia.com" width="300" height="214" class="alignleft size-medium wp-image-30" /><strong>Webbrowser bieten Schadcodes jede Menge Möglichkeiten zum Eindringen, gegen die aber die Hersteller der Browser vorgehen. Auch andere Anbieter bieten Spezialprodukte zur Sicherung der Browser gegen Angriffe. Natürlich sind Webbrowser auf jedem System vorhanden, haben aber eine sehr komplexe und damit auch fehleranfällige Logik. Schutz gegen verschiedene Angriffe sollen Spezialprodukte sowohl von innen als auch von außen geben und damit die Transaktionen, die online gemacht werden, absichern.</strong><span id="more-29"></span></p>
<h2>Ziele und Techniken</h2>
<p>Das Ziel der Produkte ist es hier immer, die Webbrowser und die Plug-ins so einzurichten, dass es bei einem Besuch von schadhaften Websites keine Systemschwachstellen ausgenutzt und auch keine Malware heruntergeladen werden kann. Das „Sandboxing“ ist hier eine sehr wichtige Technik, denn diese schottet den Browser vom System ab. Durch die Technik können unerlaubte Aktionen sowie Zugriffe abgefangen und entsprechend blockiert werden. Die aktuellen Webbrowser haben zahlreiche Schutzmechanismen, die das Surfen im WWW sicher machen sollen. Die meisten Browser sind durch die Standardkonfiguration si eingestellt, dass der Schutzmechanismus immer aktiv ist und besuchte Webseiten durch eine entsprechende „Whitelist“ auf Phishing und Malware überprüft werden. Theorietisch hat jeder bekannte Browser einen solchen Schutzmechanismus, wobei sich die Namen entsprechend unterscheiden. Sollte eine Webseite in der so genannten Whitelist nicht vorhanden sein, dann wird überprüft, ob diese auf der Blacklist wiederzufinden ist. Sollte dies der Fall sein, dann erhält der Internetnutzer eine Warnung. </p>
<p>Ein Anwender sollte einem Webbrowser auch nicht alles erlauben und automatische Installationen für Erweiterungen, den Add-ons oder auch Browser Helper Objekt, deaktivieren und sich immer genau informieren, ob diese Erweiterungen wirklich notwendig sind und von einer sicheren Seite stammen. Add-ons für Webbrowser kann man immer im Nachhinein noch installieren. Sollte sich ein Administrator um die Einstellungen eines Webbrowsers kümmern, dann sollte dieser möglichst viel zentral administrieren und vor allem auch die Anwender auf die Risiken immer wieder hinweisen.</p>
<h2>Webbrowser: Die richtige Wahl</h2>
<p>Bei der Auswahl eines Webbrowsers, wenn man sich nicht für den Windows vorinstallierten Browser entscheiden möchte, ist es ratsam, sich die Testberichte von unabhängigen PC-Experten anzusehen. Durch diese ist es möglich zu erfahren, welche Browser eventuell aktuelle Sicherheitslücken aufweisen und aus diesem Grund nicht empfehlenswert sind, und auch, welche Browser als besonders sicher gelten. Weiterhin ist es wichtig, dass man seinen Webbrowser immer auf dem aktuellen Stand hält. Dies ist durch Updates, die regelmäßig veröffentlicht werden, möglich. Damit das Update auch immer installiert wird, ist es hier empfehlenswert die Updatefunktion auf „automatisch“ einzustellen. Dadurch kann im Grunde kein Update, das auch Sicherheitslücken schließen kann, verpasst werden.</p>
<p>Aber es ist nicht nur der Webbrowser, bei dem man vorsichtig sein sollte. Um seinen Webbrowser sicher machen zu können, gibt es verschiedene Einstellungen, die wichtig sind. Hierzu gehört es auch, dass man alle Optionen, die zu Warnungen bei Angriffen führen, aktiviert sind. Das gilt vor allem für Warnungen bei verdächtigen aktiven Inhalten, die durch JavaScript, Flash oder auch ActiveX angezeigt werden. Eine Funktion, die gerne aktiviert wird, ist die Speicherung von Benutzernamen und Kennwörtern, die man deaktivieren sollte, denn dadurch kann verhindert werden, dass Webseiten versuchen, die Daten auszuspähen. </p>
<p>Der Webbrowser sollte immer so eingestellt werden, dass alle Sicherheitsmechanismen aktiviert sind, denn nur so lässt sich weitestgehend verhindern, dass Sicherheitslücken ausgenutzt werden. </p>
<p>Foto: HaywireMedia &#8211; Fotolia.com</p>
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